von Dan Morris und Gabe Richman
Databricks freut sich, eine neue Technologieintegration mit The Trade Desk bekannt zu geben, die eine direkte Unterstützung für Unified ID 2.0 (UID2) im Databricks Data Clean Room ermöglicht. Diese Zusammenarbeit verbessert die Möglichkeiten für Werbetreibende, Agenturen und Medienpartner, identitätsbasierte Erkenntnisse und Aktivierungs-Workflows in einer sicheren, datenschutzfreundlichen Umgebung auszuführen.
Da UID2 nun nativ in Databricks unterstützt wird, können Kunden ihre Strategien zur Identitätsauflösung und Zielgruppenverwaltung direkt auf das Open-Source-Identitäts-Framework von The Trade Desk abstimmen. Diese Integration ermöglicht es Datenteams, UID2 innerhalb der einheitlichen Analyse- und Governance-Architektur von Databricks zu operationalisieren, wodurch das Verschieben oder Kopieren von Daten in externe Systeme überflüssig wird.
Hauptfunktionen
Nutzen Sie UID2s in The Trade Desk, um:
Technische Vorteile
Diese Integration erweitert die Flexibilität der Data Intelligence Platform von Databricks auf Identitäts-Workflows. Durch die Einbettung von UID2 in den Databricks Clean Room können Teams vorhandene Rechenressourcen, ML-Modelle und ETL-Pipelines für den Identitätsabgleich, die Kampagnenmessung und die Zielgruppenanalyse nutzen – und das alles bei gleichzeitiger Einhaltung strenger Data Governance auf Spalten- und Zeilenebene.
Die sichere Clean-Room-Umgebung stellt sicher, dass alle UID2-Operationen, einschließlich Dekodierung, Anreicherung und Aggregation, innerhalb des Databricks-Workspace des Kunden stattfinden. Beteiligte Organisationen tauschen niemals unverschlüsselte PII aus, und alle Berechnungen werden über programmierbare, richtliniengesteuerte Abfragen durchgeführt.
Ermöglichung von Composable Data Collaboration
Die Partnerschaft spiegelt das Engagement beider Unternehmen für offene, interoperable und datenschutzfreundliche Daten-Ökosysteme wider. Die UID2-Spezifikation von The Trade Desk bietet eine konsistente, einwilligungsbasierte Identitätsebene für adressierbare Werbung. Integriert in den Databricks Data Clean Room und Databricks Apps ermöglicht sie modular aufbaubare, codegesteuerte Analyse- und Aktivierungspipelines, die Data-Science-, Marketing- und Ad-Operations-Teams miteinander verbinden.
„Unsere Zusammenarbeit mit Databricks ist ein wichtiger Schritt hin zu einem offeneren und interoperablereren Werbe-Ökosystem“, sagte Gabe Richman, GM of Data Partnerships bei The Trade Desk. „Mit der Unterstützung von Unified ID 2.0 in der Databricks-Umgebung können Werbetreibende und Datenpartner ihre First-Party-Daten sicher verknüpfen, um relevantere und messbarere Kampagnen im offenen Internet durchzuführen.“
Diese Funktion ist ab heute für Kunden von Databricks und The Trade Desk verfügbar, die UID2 in ihre Datenkooperations- und Aktivierungs-Workflows integrieren möchten. Wenden Sie sich an Ihren Ansprechpartner bei Databricks oder The Trade Desk, um loszulegen.
„Diese Partnerschaft ist beispielhaft für die Richtung, in die sich die Branche bewegt – hin zu einer modular aufbaubaren, datenschutzorientierten Datenzusammenarbeit“, sagte Roger Beharry, Research Director, Advertising Technologies and SMB Marketing Applications bei IDC. „Durch die Kombination des offenen Identitäts-Frameworks von The Trade Desk mit der einheitlichen Governance- und Clean-Room-Architektur von Databricks können Marketer Adressierbarkeit und Messung in großem Umfang erreichen, ohne das Vertrauen der Verbraucher oder die Daten-Compliance zu gefährden.“
(Dieser Blogbeitrag wurde mit KI-gestützten Tools übersetzt.) Originalbeitrag
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