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Condé Nast

Kundenbericht

Maßgeschneiderte Content-Erlebnisse für jeden Kunden

6 Mio. US-Dollar

bei Infrastrukturkosten eingespart

Als globaler Medienkonzern mit über 37 verschiedenen Marken stand Condé Nast vor der Herausforderung, inmitten fragmentierter Datensilos markenübergreifend gezielte Kundenerlebnisse zu bieten. Um diese Hürde zu überwinden und wettbewerbsfähig zu bleiben, wandten sie sich an Databricks – und beschleunigten so die Zeit bis zur Erkenntnisgewinnung und die Entscheidungsfindung erheblich. Darüber hinaus verbesserte die Möglichkeit, auf globaler Ebene konsistent zu berichten, die Datengenauigkeit und die betriebliche Effizienz. Mit Databricks hat Condé Nast nicht nur seine Infrastruktur optimiert und dadurch Kosten in Höhe von 6 Millionen US-Dollar eingespart, sondern auch eine größere Agilität bei der Bereitstellung personalisierter Inhaltserlebnisse für ein diverses Publikum erreicht, was das Kundenengagement und die Kundentreue steigert.

Der Umgang mit Datensilos im Zeitalter der Personalisierung

Mit der Entwicklung der Medienbranche ändern sich auch die Erwartungen der Verbraucher. Condé Nast – eine feste Größe in der Medien- und Unterhaltungsbranche mit globalen Marken wie Vogue, The New Yorker und GQ – erkannte, wie wichtig es ist, seinem Publikum maßgeschneiderte Inhalte und Erlebnisse zu bieten. Ihre bestehende Dateninfrastruktur war jedoch fragmentiert, was ihre Fähigkeit beeinträchtigte, Daten effizient zu analysieren, fundierte Entscheidungen zu treffen und personalisierte Inhalte in großem Umfang bereitzustellen. Um in einer dynamischen Medienlandschaft wettbewerbsfähig und relevant zu bleiben, benötigten sie eine Lösung, um ihre Daten zu zentralisieren und ihre datengesteuerten Fähigkeiten zu beschleunigen. Condé Nast erkannte, dass die Zentralisierung von Daten der Schlüssel zur Erschließung eines neuen Maßes an Personalisierung und Effizienz war. „Wir hatten Schwierigkeiten, Wege zu finden, um unsere Datensilos im gesamten Unternehmen aufzubrechen“, so Nana Yaw Essuman, Senior Director of Data Engineering bei Condé Nast.

Die Data + AI Plattform ermöglicht neue Lösungen, die Kunden begeistern

Condé Nast hat sich für die Databricks Data + AI Platform entschieden, um ihre Vision einer einheitlichen Sicht auf ihre Verbraucher besser umzusetzen. „Die Möglichkeit, genau die gleichen Daten zu nutzen, die über unsere Datenpipelines erfasst wurden, ermöglicht eine global konsistentere Berichterstattung“, sagte Essuman. Die Lakehouse-Architektur bot mehr als nur die Demokratisierung von Daten. Dies hat ihr Datenteam mit einer umfassenden Suite von Tools ausgestattet, darunter Unity Catalog und Databricks SQL, die es ihnen ermöglicht, den Datenzugriff sicher zu steuern und Analyse- und Entscheidungsprozesse im gesamten Unternehmen zu optimieren, wodurch ihre Teams schneller und intelligenter agieren können. Mit dieser neu gewonnenen Agilität kann das Team von Essuman schneller auf sich ständig ändernde Markttrends reagieren und Content-Erlebnisse bereitstellen, die bei seinem vielfältigen globalen Publikum Anklang finden.

Personalisierte Bereitstellung von Inhalten im großen Maßstab

Seit der Einführung der Databricks Data + AI Platform hat Condé Nast das volle Potenzial seiner Daten für Analysen und KI ausgeschöpft und die jährlichen Infrastrukturkosten um rund 6 Millionen US-Dollar gesenkt. Dies hat nicht nur die finanzielle Gesundheit des Unternehmens gestärkt, sondern es auch dazu befähigt, Ressourcen für die Schaffung personalisierter Kundenerlebnisse weltweit neu zu verteilen. Essuman schloss mit den Worten: "Databricks verhilft uns zu einer einheitlichen Sicht auf den Kunden, sodass wir das überzeugendste Kundenerlebnis bieten können." Mit einer einheitlichen Datenansicht und robusten Analyse- und KI-Tools kann das Datenteam von Condé Nast jetzt mühelos personalisierte Content-Erlebnisse erstellen, die das Verbraucherangebot verbessern und ein höheres Engagement sowie eine stärkere Kundenbindung fördern.

FAQ: Condé Nast und Databricks