Wie Unternehmen ihren Mitarbeitenden KI-Funktionen auf intuitive, nahtlose und effektive Weise bereitstellen
von Christy Maver
Unternehmen beginnen, das Potenzial von KI für ihr Geschäft zu erkennen.
Laut einer Umfrage unter mehr als 1.200 IT-Führungskräften von Economist Enterprise nutzen heute bereits 60 % der Unternehmen autonome Systeme im Betrieb. Ganze 90 % der Führungskräfte geben an, dass ihre KI-Einführungen die Erwartungen übertreffen. Und bereits 75 % der Unternehmen haben nach eigenen Angaben Stellenbezeichnungen angepasst, um der Rolle von KI Rechnung zu tragen.
Da Unternehmen diesen Enthusiasmus nun in konkrete Ergebnisse ummünzen wollen, sollte der Fokus darauf liegen, den Nutzern KI auf intuitive und nahtlose Weise bereitzustellen, um Produktivität und Effizienz weiter zu steigern. Für diesen Wandel müssen Führungskräfte drei Kernfragen berücksichtigen:
In diesem Blogbeitrag erörtern wir, wie Sie Ihre Nutzer dort abholen, wo sie sind – mit sicheren, kontrollierten KI-Agenten.

Dank einer Schnittstelle für natürliche Sprache ist SQL-Fachwissen keine Voraussetzung mehr für die Erstellung von Business Intelligence, und technisches Know-how ist kein Hindernis mehr für die Automatisierung. Stattdessen sind Mitarbeitende im gesamten Unternehmen zunehmend in der Lage, KI auch ohne tiefgehendes Fachwissen auf einzigartige, geschäftskritische Weise einzusetzen.
Doch um die wirklich bahnbrechenden Anwendungsfälle zu finden, benötigen sie den Freiraum für sicheres Experimentieren – und das Verständnis dafür, wie sie die neuen KI-Tools effektiv einsetzen können. Hier klafft oft noch eine Lücke zwischen Begeisterung und Befähigung.
Sichere Plattformen helfen, diese Kluft zu überbrücken, indem sie Mitarbeitenden die Möglichkeit geben, KI-Agenten in vielen verschiedenen Szenarien sicher zu testen. Ohne die richtigen Leitplanken (Guardrails) sehen sich Unternehmen möglicherweise gezwungen, die Nutzung durch die Mitarbeitenden einzuschränken, was die KI-Einführung verlangsamt und das Potenzial schmälert. Trotz der Vorteile verfügt laut der Umfrage von Economist Enterprise weniger als die Hälfte der Unternehmen über ein formelles Governance-Framework für autonome Workloads. Das ist auf Dauer nicht tragbar, und Unternehmen müssen diese Kontrolllücken schließen, um Risiken zu vermeiden.
„Bei Governance geht es nicht darum, Prozesse zu verlangsamen“, so Karthik Iyer, Group Vice President und Transformation Leader für Merchandising Technology und AI bei Albertsons Companies. „Sie ist überhaupt erst die Voraussetzung dafür, dass wir dieses Tempo und diese Skalierung erreichen können.“
Wenn Unternehmen dasselbe Governance-Framework auf jeden KI-Workload anwenden können, schafft das Vertrauen. Und die Mitarbeitenden können frei auf die benötigten KI-Funktionen zugreifen und neue Fähigkeiten erlernen, ohne die Sicherheit des Unternehmens zu gefährden.
Wenn Nutzer gezwungen sind, neue Anwendungen zu öffnen oder zwischen verschiedenen Tabs zu wechseln, um auf KI-Schnittstellen zuzugreifen, sorgt das für Reibungsverluste und beeinträchtigt die Akzeptanz. KI-Agenten müssen für Mitarbeitende in ihren gewohnten Arbeitsabläufen zugänglich sein – egal, ob es sich um Büroangestellte am Computer oder Servicekräfte im Geschäft handelt. Über eine einzige, geräteübergreifende Chat-Schnittstelle sollten sie auf alle wichtigen Unternehmensdaten zugreifen können – von CRM-Systemen bis hin zu Google Docs –, um Echtzeit-Erkenntnisse und eine nahtlose Automatisierung zu nutzen.
Beispielsweise können KI-Schnittstellen direkt in die Analyse-Dashboards eingebettet werden, die Marketingteams täglich nutzen. Nach einem kurzen Blick auf die Gesamtübersicht können sie sich direkt an den KI-Agenten wenden, um tiefer einzusteigen, Analysen durchzuführen, Maßnahmen zu ergreifen oder neue Ideen zu entwickeln. Anstatt nur zu fragen: Was steckt hinter diesem plötzlichen Anstieg des Traffics?, können Teams direkt übergehen zu: Wie können wir das in Zukunft wiederholen?.
Dieselbe Funktionalität lässt sich auch in andere gängige Unternehmensanwendungen integrieren. Um jedoch einen nahtlosen Zugriff auf diese Tools zu ermöglichen, müssen agentenbasierte Schnittstellen durch Funktionen wie ein automatisiertes Identitätsmanagement (damit die Nutzer stets angemeldet bleiben) sowie eine konsistente Governance und Geschäftslogik bei jeder Interaktion unterstützt werden.
„KI funktioniert am besten, wenn sie sich nahtlos in den Arbeitsalltag der Menschen integriert“, so Ashish Agrawal, Chief Information Officer bei KONE.
Wenn interne Tools zu restriktiv sind, umgehen Mitarbeitende die Sicherheitsvorkehrungen, was zu einer Zunahme von „Schatten-IT“ und erheblichen Governance-Problemen führt. Nutzer wollen Erkenntnisse gewinnen, aber sie wollen auch danach handeln können. Zunehmend erwarten sie von KI-Agenten, dass sie ihre Denkweise herausfordern, ihnen nächste Schritte aufzeigen und sogar in ihrem Namen aktiv werden. Letztendlich sollte sich die Interaktion mit den Systemen wie die Zusammenarbeit mit qualifizierten Kollegen anfühlen. KI-Agenten müssen mehr tun, als nur Fragen zu beantworten. Sie müssen das Potenzial des gesamten Datenbestands nutzen, um kontextgenaue, direkt umsetzbare Erkenntnisse und eine reibungslose Automatisierung zu liefern. Es muss sich um einen KI-Mitarbeiter handeln, der in Ihrem Namen agieren kann.
Lesen Sie den vollständigen Bericht von Economist Enterprise, um zu erfahren, wie führende Unternehmen sicherstellen, dass sie ihre Mitarbeitenden dort abholen, wo sie sind – mit einer KI-Technologie, die wirklich einen Unterschied macht.
(Dieser Blogbeitrag wurde mit KI-gestützten Tools übersetzt.) Originalbeitrag
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