Herkömmliche Datenbanklösungen wie SQL Server haben Schwierigkeiten, mit den Anforderungen moderner Daten-Workloads Schritt zu halten, da ihnen die Unterstützung für KI/ML, Streaming-Funktionen und hohe Kosten fehlen. Unternehmen setzen zunehmend auf Cloud-native Lösungen wie Databricks, um Flexibilität, Skalierbarkeit und Kosteneffizienz zu erzielen und gleichzeitig fortschrittliche Analyseanwendungsfälle zu ermöglichen.
Die Migration von SQL Server zu Databricks erfordert ein Umdenken Ihrer Datenarchitektur, um die Stärken des Lakehouse-Modells zu nutzen. Das Verständnis der Hauptunterschiede zwischen den beiden Plattformen ist entscheidend für die Entwicklung einer effektiven Migrationsstrategie. Hauptunterschiede zwischen SQL Server und Databricks:
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Funktion |
SQL Server |
Databricks |
|---|---|---|
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Architektur |
Monolithisches RDBMS |
Offenes Lakehouse |
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Skalierbarkeit |
Vertikale Skalierung |
Horizontale Skalierung über Cluster |
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KI/ML-Unterstützung |
Minimal |
Integrierte Unterstützung für KI/ML |
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Echtzeit-Streaming |
Begrenzt |
Vollständig unterstützt |
Die Migration von Daten von lokalen SQL Servern zu cloudbasierten Databricks erfordert die Auswahl der richtigen Tools und Strategien basierend auf der Größe und Komplexität des Workloads.
Empfohlene Ansätze für die Datenmigration:
Die Migration von T-SQL zu Databricks SQL erfordert die Refaktorierung von SQL-Skripten, gespeicherten Prozeduren und ETL-Workflows in Databricks-kompatible Formate und die Optimierung der Leistung. Databricks verfügt über ausgereifte Code-Konverter und Migrationstools, um diesen Prozess reibungsloser und hochgradig automatisiert zu gestalten.

Der Databricks Code Converter (erworben von BladeBridge) kann die Logik automatisch in Databricks SQL- oder PySpark-Notebooks konvertieren. Das BladeBridge-Konvertierungstool unterstützt die Schema-Konvertierung (Tabellen und Ansichten) und SQL-Abfragen (SELECT-Anweisungen, Ausdrücke, Funktionen, benutzerdefinierte Funktionen usw.). Darüber hinaus können gespeicherte Prozeduren in modulare Databricks Workflows, SQL Scripting oder DLT Pipelines konvertiert werden.
Databricks bietet mehrere Optionen zur Modernisierung von ETL-Pipelines und vereinfacht komplexe Workflows, die traditionell von SSIS oder SQL Agent verwaltet werden.
Optionen für die ETL-Orchestrierung auf Databricks:
Databricks SQL ermöglicht es Unternehmen, ihre Data-Warehousing-Anforderungen zu erfüllen und nachgelagerte Anwendungen sowie BI-Dashboards zu unterstützen. Das Umstellen von BI-Tools wie Power BI oder Tableau ist nach der Migration von Datenpipelines entscheidend, um die Geschäftskontinuität sicherzustellen.
Microsoft Power BI, eine häufig eingesetzte nachgelagerte Anwendung in verschiedenen Kundenumgebungen, läuft typischerweise auf der Serving-Schicht von SQL Server.
Im Folgenden sehen Sie eine zukünftige Architektur, die sich gut für die Optimierung von BI-Modellen und semantischen Schichten eignet, um sie an die Geschäftsanforderungen anzupassen. Sie umfasst eine Bronze-, Silber- und Goldschicht zur Versorgung von Dashboards, Anwendungen sowie KI- und ML-Anwendungsfällen.

Die Validierung stellt sicher, dass migrierte Datensätze über Plattformen hinweg korrekt und konsistent bleiben. Empfohlene Validierungsschritte:
Die Weiterbildung von Teams in Databricks-Konzepten, Delta Lake-Architektur, Databricks SQL und Leistungsoptimierung ist entscheidend für den langfristigen Erfolg. Schulungsempfehlungen:
Die Migration von SQL Server zu Databricks stellt nicht nur einen technologischen, sondern auch einen grundlegenden Wandel in der Herangehensweise an Datenmanagement und -analyse dar. Durch sorgfältige Planung, Berücksichtigung der wesentlichen Unterschiede zwischen den Plattformen und Nutzung der einzigartigen Fähigkeiten von Databricks können Unternehmen eine erfolgreiche Migration erreichen, die verbesserte Leistung, Skalierbarkeit und Kosteneffizienz liefert.
Die Migrationsreise ist eine Gelegenheit, zu modernisieren, wo Ihre Daten liegen und wie Sie damit arbeiten. Indem Sie diesen Tipps folgen und häufige Fallstricke vermeiden, kann Ihr Unternehmen reibungslos auf die Databricks-Plattform umsteigen und neue Möglichkeiten für datengesteuerte Entscheidungen erschließen.
Denken Sie daran, dass neben den technischen Aspekten der Migration auch der organisatorischen Bereitschaft, dem Wissenstransfer und den Einführungsstrategien gleiche Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte, um den langfristigen Erfolg zu gewährleisten.
Capgemini teilte einige praktische Tipps für die Migration von SQL Server zu Databricks in diesem Webinar. Schauen Sie es sich an, um zu erfahren, wie die Migration in einem Life-Sciences-Unternehmen funktioniert hat! Highlights sind:
Migration kann eine Herausforderung sein. Es wird immer Kompromisse geben, die abgewogen werden müssen, und unerwartete Probleme und Verzögerungen zu bewältigen. Sie benötigen bewährte Partner und Lösungen für die personellen, prozessualen und technologischen Aspekte der Migration. Wir empfehlen, den Experten von Databricks Professional Services und unseren zertifizierten Migrationspartnern zu vertrauen, die über umfassende Erfahrung in der schnellen Bereitstellung hochwertiger Migrationslösungen verfügen. Kontaktieren Sie uns, um Ihre Migrationsbewertung zu starten.
Sie sollten sich auch das E-Book "Modernisieren Sie Ihre Datenlandschaft durch Migration zu Azure Databricks" ansehen.
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(Dieser Blogbeitrag wurde mit KI-gestützten Tools übersetzt.) Originalbeitrag
