Herkömmliche Data Warehouses sind langsam, teuer und an proprietäre Systeme gebunden. Sie erfordern eine ständige Optimierung, erschweren die Arbeit von Analyseteams, die Geschwindigkeit und Skalierbarkeit benötigen, und verlangsamen die Entscheidungsfindung in Finanz-, Betriebs- und Produktteams. Databricks SQL (DBSQL) hebt diese Einschränkungen auf. Es ist im Durchschnitt 5-mal schneller, läuft serverless und folgt offenen Standards. Diese defaultmäßige Performance-Intelligenz ist nicht auf Premium-Tarife beschränkt.
Über 60 % der Fortune 500-Unternehmen nutzen DBSQL für Analytics und BI auf der Databricks Data Intelligence Platform.
Im Jahr 2025 hat DBSQL weiterhin Funktionalität bereitgestellt, die die Performance, die KI, das Kostenmanagement und die offenen SQL-Funktionen verbesserte. Diese Zusammenfassung hebt die Updates hervor, die in diesem Jahr den größten Einfluss für Datenteams hatten.
Seit 2022 hat DBSQL Serverless eine durchschnittliche Performance-Steigerung um das 5-Fache erzielt. Dashboards, die früher 10 Sekunden zum Laden brauchten, werden jetzt in etwa 2 Sekunden geladen, ohne dass eine Indexverwaltung oder manuelle Optimierung erforderlich ist.
2025 hat sich die Performance erneut verbessert:

Da Databricks auf der Data Intelligence Platform aufbaut, steht diese Intelligenz jedem Kunden by default zur Verfügung und ist nicht auf Premium-Stufen oder die teuersten Angebote beschränkt.
Damit Teams Performance-Muster besser verstehen können, enthält die aktualisierte Ansicht „Query Profile“ jetzt Folgendes:

Dies hilft Teams, langsame Dashboards und komplexe Modelle schneller zu diagnostizieren – ganz ohne Rätselraten.
KI ist jetzt Teil der alltäglichen Analysen. Im Jahr 2025 hat DBSQL native KI-Funktionen eingeführt, sodass Analysten große Sprachmodelle direkt in SQL verwenden können. Einige der neuen Funktionen sind:
Diese Funktionen laufen auf von Databricks gehosteten Modellen wie Meta Llama und OpenAI GPT OSS oder auf benutzerdefinierten Modellen, die Sie bereitstellen. Sie sind für Skalierbarkeit optimiert und bis zu 3-mal schneller als alternative Ansätze.
Teams können jetzt Support-Tickets zusammenfassen, Felder aus Verträgen extrahieren oder Kundenfeedback direkt in Reporting-Abfragen analysieren. Analysten bleiben in SQL. Workflows laufen schneller. Kein Wechseln zwischen Tools oder Programmieren in Python mehr.

Wenn Datenmengen wachsen und sich Workloads ändern, lässt die Performance mit der Zeit oft nach. Prädiktive Optimierung adressiert dieses Problem direkt.
Im Jahr 2025 wurde Automatic Statistics Management allgemein verfügbar. Es macht die manuelle Ausführung von ANALYZE-Befehlen oder die Verwaltung von Optimierungs-Jobs überflüssig.
Jetzt: Predictive Optimizations automatisch:

Dies reduziert den Betriebsaufwand und verhindert die allmähliche Performance-Drift, mit der viele Warehouses zu kämpfen haben.
Für viele Kunden sind Stored Procedures, Transaktionen und proprietäre SQL-Konstrukte der schwierigste Teil bei der Ablösung von Legacy-Warehouses. Viele Unternehmen möchten jedoch aus TCO- und Innovationsgründen von Legacy-Systemen wie Oracle, Teradata und SQL Server migrieren. DBSQL hat seine Investitionen in offene, ANSI-konforme SQL-Features fortgesetzt, um den Migrationsaufwand zu reduzieren und die Portabilität zu erhöhen.
Zu den neuen Funktionen gehören:
Diese Funktionen entsprechen offenen SQL-Standards und sind in Apache Spark verfügbar. Sie erleichtern Migrationen und verringern die Abhängigkeit von proprietären Konstrukten.
DBSQL hat außerdem Spatial SQL mit Geometrie- und Geografietypen hinzugefügt. Über 80 Funktionen wie ST_Distance und ST_Contains unterstützen umfangreiche georäumliche Analysen direkt in SQL.
Mit zunehmender SQL-Einführung haben Teams Schwierigkeiten, die steigenden Ausgaben für Warehouses, Dashboards und Tools zu erklären. DBSQL hat neue Tools eingeführt, die Teams dabei helfen, die Ausgaben auf Warehouse-, Dashboard- und Benutzerebene zu überwachen und zu steuern.
Zu den wichtigsten Updates gehören:
Diese Features machen es einfacher zu verstehen, welche Abfragen, Dashboards oder Tools den Verbrauch verursachen.
Da immer mehr Teams DBSQL nutzen, müssen Admins die Parallelität und den Zustand des Warehouse überwachen, ohne den Benutzern zu viele Berechtigungen zu erteilen. DBSQL bietet außerdem neue Funktionen für Governance und Observability:

Diese Updates erleichtern die skalierbare Ausführung sicherer und zuverlässiger Analysen.
DBSQL wurde 2025 weiter verbessert. Es bietet jetzt eine schnellere serverless Performance, integrierte KI, offene SQL-Standards für einfachere Migrationen und eine klarere Übersicht über Kosten und Workload-Verhalten. Da DBSQL auf der Lakehouse-Architektur von Databricks ausgeführt wird, arbeiten Analytics, Data Engineering und KI auf einer einzigen, verwalteten Grundlage. Die Performance verbessert sich automatisch und Teams verbringen weniger Zeit mit dem Tuning von Systemen oder der Verwaltung von Übergaben.
DBSQL bleibt ein offenes, intelligentes und kosteneffizientes Warehouse, das für die Realitäten KI-gestützter Analytics entwickelt wurde – und 2025 hat es erneut vorangebracht.
Databricks SQL ist als KI-natives, betriebsbereites Warehouse weiterhin marktführend und beseitigt die Komplexität, mit der Kunden bei Altsystemen konfrontiert sind. Zu den kommenden Features gehören:
Zusammen entwickeln diese Funktionen DBSQL weiter zu einem einheitlichen, intelligenten Warehouse, das zentrale Transaktionslogik, operatives Monitoring und KI-gestützte Analysen an einem Ort verarbeitet.
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit dieser Fülle an Innovationen in Databricks SQL. Sie können jederzeit diesen Beitrag zu den Neuerungen der letzten drei Monate einsehen. Nachfolgend finden Sie eine vollständige Liste der Launches, über die wir im letzten Quartal gebloggt haben:
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June 12, 2024/11 min de leitura

